Orientierungstage

Ein wichtiges Element, um das “Miteinader leben” am MPG zu fördern, sind seit vielen Jahren die “Tage der Orientierung” (TDO), die immer in der 8. Klasse durchgeführt werden.
Worum geht es dabei?
Alle 8. Klassen verbringen 3 Tage außerhalb der Schule mit dem Ziel, den sozialen Umgang miteinander zu stärken. Dabei geht es in erster Linie um prozessorientierte, informelle Bildung und ganzheitliches Lernen.  Die gewonnenen Erfahrungen geben den Schüler/-innen ein höheres Selbstwertgefühl und sie lernen die Übernahme von Verantwortung – sowohl für Andere als auch das eigene Leben.
Während dieser Tagungen wird ein sozialer Entwicklungsprozess angestoßen, der in der Schule weitergeführt werden soll. Durch die Reflexion des Umgangs miteinander, durch gemeinsam bewältigte Aufgaben, Erfahrungen mit Selbst- und Fremdwahrnehmung gewinnt jede/jeder Einzelne ein Stück Persönlichkeit, von dem die Klasse als Gemeinschaft profitiert.

Der religiöse Hintergrund der Tage der Orientierung schafft zudem den Rahmen, Formen von Spiritualität anders als bisher gewohnt zu erproben. Sie bieten den Jugendlichen die Chance, Kirche von einer neuen Seite zu erfahren. Toleranz gegenüber Andersdenkenden und –glaubenden ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Konstanter außerschulischer Kooperationspartner für die “Tage der Orientierung” ist das Protestantische Stadtjugendpfarramt LU, das diese Maßnahme organisiert und durchführt.

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