MPG-Kunstsplitter

ein (kleiner) Blick in die BK-Werkstatt des Max-Planck-Gymnasiums Ludwigshafen

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An dieser Stelle der MPG-Homepage präsentiert der Fachbereich Bildende Kunst in lockerer Folge Schülerarbeiten, die aus dem Prozess von Lehrplanvorgaben, Kreativität und persönlichem Engagement entstanden sind. Da die Gemeinschaft wichtiger Bestandteil kreativen Arbeitens im Fach Bildende Kunst ist, verzichten wir bewusst auf die Nennung einzelner Autoren und stellen in einem Foto jeweils die Klasse, bzw. den Kurs vor, aus dem die praktischen Arbeiten hervorgegangen sind.

Ludwigshafen, im Mai 2008
Die Fachschaft Bildende Kunst


1. Staffel
Plastische Objekte: “Raumschiff Silent Running” nach Motiven des Films von Douglas Trumball – Klasse 5d im Schulhalbjahr 2008 / BTL
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2. Staffel
MSS 12 BKG 1-3 im Schuljahr 2007-2008 Barocke Ornamentik als Papierschnitt im Anschluss an die Erarbeitung der Kunstgeschichteepoche des Barock
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3. Staffel
Die Klassenstufe 10 im Schuljahr 2007-2008 erstellt diese Zeichnungen in Grautonstufen im Anschluss an die Unterrichtseinheit „Kunstgeschichtliche Aspekte der Griechen und Römer“.
Motiv: Antike Säulen im modernen Gewand
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4. Staffel
Die Klassenstufe 7 im Schuljahr 2007-2008 erfährt, dass es neben dem Ordnungssystem eines zwölfteiligen Farbkreises auch ein Ordnungssystem der Flächenformen gibt, aus denen man Raumformen als Sitzmöbel in Kartonbauweise herstellen kann.
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5. Staffel
m BTL-Kurs MSS 11- BKG-3-(Schuljahr 2007-2008) mündete der Baugedanke des gotischen Sakralbaus mit dem nach außen sichtbaren Strebewerk in das Werkthema:
“Mein kleines mittelalterliches Häuschen am Fuße des Strebepfeilers der gotischen Kathedrale”.
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6. Staffel
Die Renaissance entdeckt nicht nur die Bezüge zur Antike wieder, sondern intensiviert auch die Vorstellung von der eigenständigen Zeichnung. Diese Zeichnungen von SchülerInnen aus der MSS 12 BKG 1-3 im Schuljahr 2007-2008 dokumentieren Versuche den weißen Zeichengrund gegen einen getönten zu tauschen und mit Arbeitsgeräten aus dem Lager der Buntstifte eine etwas andere Form von Stofflichkeit zu erzeugen.
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7. Staffel
Skelettbauten Jahrgangsstufe 11 BKG – 1-2: Der Modellbau war die praktische Umsetzung des Skelettbaugedankens der Gotik in der 11. Jahrgangsstufe (2 Kurse Frau Lawonn) mit dem Thema:
“Konstruktion eines Ruhepavillions, bzw. Länderpavillions mit dem Schwerpunkt “Transparenz” und “Leichtigkeit”
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8. Staffel
9a (Schuljahr 2008-2009) Blick in die Werkstatt und “Bühnenpräsentation eines Gebrauchsgegenstandes” als praktische Umsetzung der UE-Werbung in der 9. Jahrgangsstufe im Anschluss an die Erörterung von Werbemechanismen und ihrem Niederschlag in der AIDA-Formel.
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9. Staffel (ergänzt!)
Klassen 7, 7b und 7d Skelettkonstruktionen als plastisches Objekt. Die Gittermasten der Überlandleitungen, Turmdrehkräne auf unsere Hochbaustellen, Brückentragwerke sind Skelettkonstruktionen aus Stahl , bei denen die tragenden Rippen sichtbarer Bestandteil ihres (ästhetischen?) Aussehens sind. Die 7. Klassen wandelten auf den Spuren Von H.G. Well’s “Time – Machine” (Die Zeitmaschine) und erschufen in den nachgestellten Arbeiten ihre Vorstellungen einer die Zeitgrenzen überschreitenden Maschine in einer Skelettkonstruktion aus Holzstäbchen, die sich an das Baukonzept eines mittelalterlichen Fachwerkhauses anlehnt. (7. Jahrgangsstufe – Schuljahr 2009-2010)
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10. Staffel
Die Unterrichtseinheit “Wahrnehmungstheorie und ihre Bedeutung für die Bildende Kunst” ist Bestandteil der Theoriephase in 11/1. Ausgehend von der Differenzierung zwischen “Sehen” und “Wahrnehmen” werden in verschiedenen Schritten wahrnehmungspsychologische Aspekte erarbeitet, erläutert und in Verbindung mit den bildnerischen Mitteln z.B. in einer Zeichnung gesetzt. So stellt der Parameter “Licht und Schatten” einen wichtigen Baustein in der Vorstellung unseres Gehirns von Wirklichkeit dar und die Schüler zweier MSS-Kurse haben sich – bei freier Motivwahl –mit diesem Phänomen handwerklich auseinandergesetzt.
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11. Staffel
Die italienische Renaissance wandelt sich auch in der Malerei zum Manierismus, bevor sie im Barock aufgeht. Der BKG/3 +V-Kurs im Schuljahr 2008-2009 hatte dies in einer Theoriephase anhand von Malerei, Plastik und Architektur erarbeitet und war mit den unterschiedlichsten Vertretern dieser Zeit konfrontiert worden – so auch mit dem Hofmaler Rudolf’s II., G. Arcimboldo, dessen Bild “Der Herbst” zur Grundlage einer “Umgestaltung” in einer Buntstiftzeichnung durch die Schüler wurde.
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12. Staffel
Klasse 6b: Gliederung und Aufbau eines Wohnhauses als Kartonmodell mit einem individuell zu gestaltenden Garten. Diese Unterrichtseinheit “Bau- und Wohnformen” erarbeitete die Feststellung, dass unterschiedliche Kulturkreise verschiedene Wohnbauten erstellen und dass unsere europäische Wohnbauform sehr stark durch den rechten Winkel geprägt ist, der sowohl das Äußere (Aufbau), wie auch das Innere (Gliederung) eines Wohnhauses bestimmt. (6. Jahrgangsstufe – Schuljahr 2009-2010)
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